Zurück zur Homepage des SV Kehlen

aktualisiert am 19. Mrz 15

 

 

19. März 2015 
Befestigter Stehwall erhöht den Komfort für die Zuschauer

Über den Winter hat sich der SV Kehlen einen lange gehegten Traum erfüllt: am Sportgelände wurde neben dem Vereinsheim ein rund 25 Meter langer Stehwall erstellt, der den Komfort für die Besucher deutlich erhöht. Drei Stufen bieten einen erhöhten Blick auf das Spielfeld und ermöglichen, das Sportgeschehen auf befestigtem Boden zu beobachten.

Seit mehr als zwei Jahren wurde der Bau eines solchen Stehwalls ins Auge gefasst. Abteilungsleiter Franz Bernhard und Teamchef Rainer Weiß entwickelten Ideen und Pläne für eine Umsetzung - immer wieder wurde nach Veränderungen und Verbesserungen gesucht. Nach dem "Ok" durch die Gemeinde konnte auch der SVK-Vorstand seine Ausschussmitglieder von der Idee überzeugt werden. Auch die Leichtathltikabteilung fand Gefallen am Stehwall, konnte doch so die Fläche um die Weitsprunganlage herum befestigt werden.  

Nach den planerischen und genehmigungsrechtlichten Klärungen stand die Umsetzung an. Zunächst wurde ein Bau komplett aus Eigenleistung der Vereinsmitglieder geprüft. Nach verschiedenen Beratungen musste dies aber bald verworfen werden, da der Bau doch recht komplex schien. Zudem waren entsprechende Baugeräte und viel Fachwissen notwendig - insgesamt zu viel für reine Eigenarbeit.
.

Einen großen Schub nach vorne erhielt die Planung durch die Kontakte zur Tettnanger Firma Zwisler GmbH & Co. KG, die im Lauf des Herbstes/Winter 2014 den Vorplatz der Kehlener Festhalle sanierte. Der Kontakt zwischen Franz Bernhard und Hermann Zwisler war bald hergestellt, der Unternehmer zeigte viel Interesse für das Vorhaben der Kehlener Fußballer. So einigte man sich bald auf eine gemeinsame Umsetzung - und dies erwies sich für den SV Kehlen als Glücksfall, denn die professionelle Unterstützung insbesondere durch die Mitarbeiter der Firma Zwisler - vor allem Sascha Pollok und der Mann vor Ort, Mike Ott- gewährleistete eine reibungslose und fehlerfreie Bauleistung.

Zudem konnte die Bauzulieferfirma Wölpert GmbH & Co. KG, die in Meckenbeuren eine Verkaufsfiliale unterhält, für günstige Steinlieferungen gewonnen werden. Große Unterstützung erfuhr unser Verein dabei vom Niederlassungsleiter Herrn Aßfalg. Mit Betonlieferungen wurde der Verein durch die Firma Eberle aus Meckenbeuren unterstützt.  

Den letzten Teil der Arbeit leisteten die Vereinsmitglieder selber. Der Weg um den Stehwall herum wurde von den SVK-Fußballern in einer Wochenendeaktion gelegt. "Zugpferde" dieser Arbeit waren Franz Bernhard, Rainer Weiß und Freddy Bentele, daneben half eine komplette Fußballmannschaft mit, die Steine in den Weg zu klopfen.

Nun steht der Stehwall, der sich gut in die Landschaft einfügt, zum Spiel gegen den VfB Friedrichshafen am Samstag erstmals zur Verfügung. Verein und Zuschauer dürfen sich über diese gelungene Aktion freuen.

Bilder: oben: Der Stehwall nach der Fertigstellung. Über die Länge von rund 25 Metern können die Zuschauer das Geschehen nun auf befestigtem Geläuf beobachten.
unten: Die Vereinsmitglieder haben bei der Befestigung des Weges mit Hand angelegt.

zu weiteren Bildern vom Stehwall-Bau 

9. Juni 2013
Dank großzügiger Hilfe kam Kehlen zu neuen Spielerkabinen

Einen trockenen Platz für die Ergänzungsspieler und Trainer - das gibt es in Kehlen jetzt dank großzügiger Unterstützung von Sponsoren.

Der Vermittlung von Eugen Denkinger ist es zu verdanken, dass sich die Initiative zusammenfand. Wirtschaftliche Unterstützer der Anschaffung waren Joachim Dirlewanger vom Büro Württembergische Versicherung in Meckenbeuren, Axel Waldherr vom gleichnamigen Pflegedomizil sowie Wolfgang Föhr. Helfer beim Aufbau waren neben Eugen Denkinger seine Brüder Roland und Alfred Denkinger, Patrik Divers sowie Willi Rudhard.

Kehlens Abteilungsleiter Franz Bernhard bedankte sich bei den Initiatoren und Förderern für die Erstellung der Kabinen: "Damit sind wir mit der Infrastruktur an unserem Sportgelände einen weiteren Schritt vorangekommen."

Bilder: oben: die Förderer und Initiatoren von links Wolfgang Föhr, Eugen Denkinger, Axel Waldherr, Joachim Dirlewanger Alfred Denkinger sowie Patrik Divers. Auf dem Bild fehlen Willi Rudhart und Roland Denkinger.

 

 

Unten: die selbe Mannschaft auf der Terrasse des Vereinsheims.

24. August 2011
Das Team für den Sportplatzbau blickt zufrieden zurück

Fleißige Hände waren in den letzten zwölf Monaten am Werk, um die Sanierung des Spielfeldes zu bewerkstelligen und den Platz wieder aufzubauen. Die Wochen vor der Inbetriebnahme werden nochmals nachgezeichnet.

Bereits im Frühsommer zeichnete sich ab, dass der Platz ab Sommer wieder bespielbar sein wird. An erster Stelle stand dann die Vermessung des Platzes, durchgeführt vom Vermessungsbüro Werner Kettnacker, assistiert von Platzwart Willi Rudhart und Dieter Kleck.

Kaum vorstellbar ist der Aufwand für die Erstellung der Tore. Zunächst wurden die Erdlöcher für die Torhülsen gebohrt. Mit dem Erdlochbohrer von Landwirt Guido Schöller aus Kau waren hier Franz Büchelmaier, Sepp Stoppel und Dieter Kleck am Werk. Danach wurden die Torhülsen einbetoniert. Maurermeister Franz Gebhard, Willi Rudhart, Rudi Bucher, Sepp Stoppel, Helmut Lehle und Dieter Kleck leisteten hier "Arbeit am Bau". 

Großen Aufwand betrieben haben Siegfried Popp mit seinem Metallbaubetrieb und Sepp Stoppel. Siegfried Popp und Sepp Stoppel spendeten das erforderliche Material zum Torbau, Siegfried Popp baute aus den Aluminiumprofilen dann die Tore zusammen. An Siegfried Popp und Sepp Stoppel gilt es daher, herzlichen Dank zu sagen. Ebenso Dank gebührt H. Keicher für die Lieferung der Edelstahlbleche, die an die Radständer angebracht wurden.

Besonderes Augenmerk legten Platzwart Willi Rudhart und Vertreter Dieter Kleck auf das Bewässern, Düngen und Mähen des Platzes. 

Auch um den Platz herum wurde zur Wiederinbetriebnahme und zum Jugendturnier vieles ins Reine gebracht. So wurde an den Platzumrandungen gemäht, Unkraut rausgezogen, Hecken geschnitten, Verputzen des Treppensockels (Bruno Büchelmaier) sowie weitere verschiedene Arbeiten am Vereinsheim gemacht und vieles mehr.

Mit diesem Einsatz, bei dem viele Stunden für den Verein geleistet wurden, verfügt der SV Kehlen wieder über ein zeitgemäßes Spielfeld mit anschaulichem Umfeld.

Bild: Sie alle haben im Lauf des Jahres mitgearbeitet und dazu beigetragen, dass das Kehlener Sportgelände wieder sehr gut in Schuss ist: von links Frank Wendland, Rudi Bucher, Helmut Lehle, Siegfried Popp (Metallbaubetrieb), Platzwart Willi Rudhart, Dieter Kleck, Emil Fugel, Sepp Stoppel. Es fehlen: Maurermeister Franz Gebhard, Ludwig Keicher, Freddy Bentele und Bruno Büchelmaier.

11. August 2011
Nach knapp einem Jahr spielt Kehlen wieder auf dem Hauptspielfeld

Das Testspiel gegen die A-Junioren des FV Ravensburg ist für den SVK ein besonderes: nach fast einem Jahr wird auf dem Hauptspielfeld wieder Fußball gespielt.

Das warme und trockene Wetter im April hat dem neuen Rasen zwischenzeitlich sehr zugesetzt: erst spät kam das Wachstum voran, der Platz musste immer wieder bewässert werden. Doch im späten Frühjahr zeichnete sich ab, dass der Platz pünktlich zum Beginn der neuen Spielrunde wieder zur Verfügung stehen würde. Zuletzt hat der Rasen auch die erhoffte Dichte bekommen. 

Anfang August wurden dann die Hülsen für die Tore einbetoniert, die neuen Tore wurden geliefert. Nach dem überstandenen Test im Ravensburg-Spiel steht somit dem Punktspielstart gegen den SV Oberzell auf dem frisch sanierten Platz nichts im Wege.

 

14. November 2010
Die Saat beginnt zu treiben

Rund vier Wochen nach der Einsaat ist bereits das erste Grün zu erkennen: Dank der feuchten und milden Witterung sind die ersten Grashalme am Sprießen und verleihen dem Kehlener Sportplatz allmählich die gewohnte Farbe.

Allerdings bedarf der aufgeschüttete Humus noch der weiteren Setzung und Verdichtung. Das Begehen des Platzes ist derzeit nicht möglich.

Bei weiterhin plangemäßem Verlauf ist vorgesehen, dass das sanierte Spielfeld im Frühsommer nächsten Jahres wieder zur Verfügung steht.

 

17. Oktober 2010
Nunmehr wurde der Platz gepflügt, geebnet und neu eingesät

Noch rechtzeitig vor Einbruch der Schlechtwetter- und Kältephase wurde der nächste entscheidende Arbeitsschritt getätigt. Der Platz wurde umgebrochen, mit Humus eingeebnet und neu eingesät.

Etwas im witterungsbedingten Zeitverzug erfolgte der nächste Schritt. Mit einer Spatenmaschine wurde der Platz umgebrochen. Dabei wurde die Grasnarbe mit einer Fräse zerkleinert. Mit einer Keiselegge wurde die Fläche mehrmals bearbeitet und anschließend mit Erde, Sand und einer Humusschicht aufgefüllt und geebnet. 

Zur Herstellung einer absolut ebenen Oberfläche kam eine Laserraupe zum Einsatz, die sich umliegend einen Null-Maßstab anlegte und von diesem weg den Platz so planierte, dass keinerlei Unebenheiten mehr bestehen.

Unmittelbar danach wurde der Platz neu eingesät. Hierbei kam eine spezielle Sportplatzraschenmischung zur Verwendung, die anschließend für gleichmäßiges und sattes Grün sorgen soll.

Nun ruht der Platz in den Wintermonaten. 

27. September 2010
Die Drainage ist neu verlegt

Mit einem Kombi-Fahrzeug wurde an einem Tag die Drainage auf dem Spielfeld des SVK neu verlegt. 

Ein wahres Ungetüm war das Fahrzeug mit knapp 20 Metern Länge, welches in einem Arbeitsgang den Kanal grub, den Aushub vorhielt, die Drainageschläuche in den Graben verlegte, Sand und Kies nachfüllte sowie am Schluss das Erdreich wieder einlegte.

Nach dem Arbeitsgang sind die Gräben noch gut ersichtlich, die nach dem Auffüllen noch etwas aus dem Boden herausragen. Durch die Setzungen wird sich die Unebenheit in Bälde legen.

12. September 2010
Kehlens Hauptspielfeld wird saniert und steht ein knappes Jahr lang nicht zur Verfügung

Seit langem geplant und notwendig ist die Sanierung des Kehlener Hauptspielfeldes - nun konnte nach positiven Zuschussbescheiden kurzfristig diese Maßnahme in Angriff genommen werden. Nach dem Kehlener Jugendturnier wurde der Rasen plangemäß bespritzt, so dass der Graswuchs zurück geht. 

In Kürze folgt nun das Umbrechen des Rasens mit einer Spatenmaschine. Dabei werden die Grasnarben mit einer Fräse zerkleinert. Ziel der Sanierungsmaßnahme ist auch der Austausch bzw. die Erneuerung der Drainagenausläufe sowie die Erneuerung der Wassersammler. Aufgrund der starken Verwurzelungen an einigen Stellen müssen spezielle Schutzrohre für die Drainagenleitungen gelegt werden. 

Mit rund 60 Tonnen Quarzsand wird eine Ebene unterhalb der späteren Grasnarbe besonders wasserdurchlässig geschaffen. Mit einer Laserraupe erfolgt anschließend die Profilierung des Bodens sowie ein erforderlicher Massenausgleich. Im Frühjahr kann dann das Ansäen des Platzes erfolgen, so dass hoffentlich im Sommer nächsten Jahres das Spielfeld dem SVK mit seinem umfangreichen Aktiv- und Jugendspielbetrieb wieder zur Verfügung steht.

Bis dahin muss sich der SVK mit dem Engpass von nur zwei Spielfeldern für Trainings- und Spielbetrieb aller Mannschaften arrangieren. Als Hauptspielfeld dient so lange der so genannte "Schussenplatz" neben den Tennisplätzen. Trainings- und Ausweichplatz ist der "Kohlbachplatz" an der Stirnseite des Platzes am Vereinsheim. "Wir wissen, dass die Plätze in dieser Zeit besonders gefordert werden und müssen mit den Ressourcen nun sehr sorgfältig umgehen", zeigt sich Abteilungsleiter Franz Bernhard besorgt vor allem in Anbetracht der anstehenden kalten und nassen Jahreszeit.

Umziehen und Duschen werden die Mannschaften und Schiedsrichter auch weiterhin im Vereinsheim. Zum Warmspielen dient der Kohlbachplatz. Für die Halbzeitpausen werden noch Möglichkeiten geschaffen zu einem trockenen und gewärmten Aufenthalt der Mannschaften.